Wechsel im Vorstand
April-Mai 2009

Nach 7 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit ist Wilfried Ludwigs als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten. Dank seiner wertvollen Anregungen und Impulse konnte die Stiftung in diesen 7 Jahren viel bewegen. Bis Ende 2008 konnte die Stiftung die Hospizarbeit mit 66.000 Euro direkt unterstützen, zusätzlich zu den ideellen und organisatorischen Förderungen. Der neue Vorstand, Liselotte Lossau (Vorsitzende), Dore Dinkelmann-Möhring (Stellvertreterin), Rudi Knodel, Bürgermeister von Karlsbad, sowie die Mitglieder des Stiftungsrats verabschiedeten Herrn Ludwigs mit großem Dank für sein Engagement.

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Hospiz-Stiftung schüttet 10.000 Euro aus
August 2009

Drei Einrichtungen der Hospizarbeit wurden wieder aus Erträgen des Stiftungskapitals gefördert. Bei einem Treffen im Rathaus von Waldbronn überreichte die Vorsitzende Liselotte Lossau 5.000 Euro an das Hospiz Arista in Ettlingen, 3.000 an den Hospizdienst Karlsbad-Marxzell-Waldbronn und 2.000 an den Kinderhospizdienst für die Stadt und den Landkreis Karlsruhe. Damit werden drei Institutionen unterstützt, die für schwerkranke Menschen und ihre Familien aus unseren Gemeinden Hilfe und Betreuung anbieten.

Hospiz-Stiftung mit verstärkter Basis
Herbst 2009

Die Stiftung unterstützt das Hospiz Arista in Ettlingen seit seiner Eröffnung im Jahr 2006. In diesem stationären Hospiz werden schwerkranke sterbende Menschen aus dem ganzen Land- und Stadtkreis Karlsruhe in ihren letzten Lebenstagen einfühlsam betreut und begleitet.

Die finanzielle Unterstützung des Hospiz Arista und die Hospizarbeit in der Region soll auf Dauer gesichert werden durch eine enge Kooperation der Stiftung mit dem Förderverein Hospiz Ettlingen. Durch die Mitwirkung des Fördervereins und Zustiftungen aus Ettlingen, Karlsruhe und dem Landkreis soll eine gemeinsame starke Stiftung entstehen: Hospizstiftung Landkreis und Stadt Karlsruhe.

Spende0809

v.l.n.r. Flora Asseyer, Kinderhospizdienst; Dore Dinkelmann-Möhring, stellv.Vorsitzende, Erika Anderer, Bürgermeister-Stellvertreterin; Erhard Bastian, Stiftungsrat; Liselotte Lossau, Vorsitzende; Bernd Ambiel, Hospizverein Karlsbad-Marxzell-Waldbronn; Helma Hofmeister-Jakubeit und Hiltraud Röse, Förderverein Hospiz Arista, Ettlingen; Ursula Renner und Gunda Zuske, Hospizverein Karlsbad-Marxzell-Waldbronn.

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Mit Ihrer Zustiftung sichern Sie die Zukunft der Hospizarbeit

Die Verankerung der Hospiz- und Palliativ-Dienste in unser Gesundheitssystem wurde 2007 mit Regelungen zur Palliativ-Versorgung abgeschlossen. Alle Träger dieser Angebote brauchen finanzielle Unterstützung, weil sie aufgrund der gesetzlichen Regelungen nennenswerte Anteile der Betriebskosten selbst tragen müssen. Mit ihnen werden hauptamtliche Mitarbeiter/-innen bezahlt und die qualifizierte Betreuung und Ausbildung von ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen sichergestellt.

Wenn Sie auf Dauer helfen wollen, dann sollten Sie heute stiften! Das gilt insbesondere, wenn Ihnen der Hospizdienst Mittleres Albtal (Hospizdienst Karlsbad-Marxell-Waldbronn), das Hospiz Arista in Ettlingen oder der Kinderhospizdienst Karlsruhe am Herzen liegt. Diese Einrichtungen sind im Gebiet der Hospiz-Stiftung Karlsbad-Waldbronn tätig und werden entsprechend ihrem Bedarf gefördert.

Die Hospiz-Stiftung will diese Einrichtungen sicher und dauerhaft aus den Zinsen ihres Stiftungskapitals unterstützen. Mit einer Zustiftung helfen Sie die wachsenden Aufgaben zu erfüllen. Sie können sogar festlegen, welche Einrichtung die Zinserträge Ihrer Zustiftung in Zukunft hauptsächlich bekommen wird. Der Jahresbericht 2008 enthält weitere Einzelheiten.

Arista

Anfang 2008 erhielt das Hospiz Arista 5.000 Euro zur Finanzierung des Trägeranteils für die begleiteten Menschen aus Karlsbad, Waldbronn und Marxzell in 2006 und 2007. Für den Hospizdienst Mittleres Albtal und dessen Palliativ-Beratung sowie den Kinderhospizdienst Karlsruhe sind weitere Mittel bereit gestellt.

Malsch 081014

Im Oktober 2008 wurden 3.000 Euro für die Kinderhospizarbeit übergeben. Der Betrag teilt sich in eine Hälfte mit der ein spezieller Fahrradanhänger beschafft wurde und die andere Hälfte, die für die Ausbildung und Betreuung der Ehrenamtlichen Mitarbeiter des Kinderhospizdienstes Karlsruhe bestimmt ist. (Foto Marianne Lother)