...dem Horizont entgegen

Die Projektreihe wurde am 28.Juni 2004, anlässlich eines Informationsabends zusammen mit dem Hospizverein, gestartet. Das Pilotprojekt fand im Rahmen der Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ im Oktober 2004 statt. Der Katholische Offene Treff (KaOT) Reichenbach erhielt den Auftrag, die Hospizidee bei Jugendlichen bekannt zu machen. Zum Jahresende 2004 wurden in Absprache mit dem Hospizverein und einigen Kooperationspartnern die Internetadressen für ein gemeinsames Informationsprogramm reserviert.

Ein Gesprächsabend „Sterbebegleitung am Unfallort“ bildete den Einstieg in eine engere Zusammenarbeit mit Ersthelfern und Notfallseelsorge / Krisen-Interventions-Team.

Die Kinderhospiz-Initiative bewirkte den Aufbau weiterer Kinderhospizdienste für lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien. Ergänzend zum Hospiz- und Pallliativzentrum „Pallium Kids” in Bühl entstanden der Kinderhospizdienst Rhein-Neckar, Kinderhospizdienst Karlsruhe und der Kinderhospizdienst Baden-Baden bis Ende 2007.

Unter der Überschrift „Hospiz in der Schule“ wurden Aktivitäten am Bismarck Gymnasium in Karlsruhe und im Schulzentrum in Langensteinbach unterstützt (Ausarbeitung von Pia Hollerbach, Karlsbad).

Ende 2007 fand eine spezielle Palliativ-Beratungsaktion „Wie viel Schmerz muss sein?“ statt. Neben praktischer Hilfe für Palliativ-Patienten ging es um die Bekanntmachung der Verbesserungen in der Palliativ-Versorgung durch die neue Gesundheitsreform.

 

Hospiz - Herbergen auf dem Lebensweg
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